Antwaltskanzlei detailliert Einwände gegen TenneT Antrag

Was will TenneT? Die vom „Hamelner Kreis“ beauftragte Anwaltskanzlei detailliert, warum der Antrag von TenneT zum Projekt Suedlink unbedingt überarbeitet werden muss. 

Die Anwälte gehen davon aus, dass TenneT sich mit Hilfe des unvollständigen Antrags eine Situation schaffen will, die es ihnen nach der Genehmigung und dem Aufbau des sogenannten Projektes 4 (Suedlink besteht aus den Projekten 3 und 4) einfach ermöglichen würde über die Bündelungsoption  nach NABEG ohne eine weitere Bürgerbeteiligung, Umweltprüfung und Bundesfachplanung direkt das Projekt 3 mit auf die dann bereits bestehende Trasse zu hängen. Und das, obwohl bereits heute feststeht. dass bis 2022 beide Projekte (3 und 4) realisiert werden sollen. 

Insofern verlangen die Anwälte eine Vervollständigung des Antrags auf beide Projekte von Anfang an. Nur dann könne eine vollständige Umweltprüfung mit allen daraus entstehenden Konsequenzen, sowie z.B. die Auswirkungen auf FFH Gebiete vollumfänglich untersucht werden. 

Oder um es einfach zu formulieren: die Bürger sollen für dumm verkauft werden!

Hier die vollständige Erläuterung der Anwaltskanzlei De Witt:

Anwälte legen nach

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