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Südlink mit Umweg über AKW Grohnde?

Der sogenannte Westschwenk des Südlinks nach den bisherigen Trassenplanungen könnte gute Gründe haben. Bisher haben TenneT und die Bundesnetzagentur trotz penetranter Nachfragen von Bürgerinitiativen und betroffenen Bürgern nie eine Erklärung für den Westschwenk des Freileitungskorridors geliefert.

Ein Beitrag in der ZDF Wissenschaftssendung „Leschs Kosmos“ könnte nun Hinweise geliefert haben. Vielleicht hat man, wie in dem Beitrag erläutert wird, bereits an die Zeit nach der Abschaltung der Atomkraftwerke gedacht.

Dann könnte man nämlich mit der dargestellten Lösung gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen.

  • Nutzung des entstehenden Bauschutts beim Rückbau der Atomkraftwerke
  • Nutzung der guten Netzanbindung der ehemaligen Kraftwerksgelände
  • Nutzung der nach dem Rückbau verfügbaren Freiflächen

Doch sehen Sie selbst!

Die Erläuterung der möglichen Gründe für den Westschwenk finden Sie in dem YouTube Beitrag ab der Minute 24:00:

YouTube: Leschs Kosmos, oder was den Westschwenk auch bei einer Erdverkabelung attraktiv machen könnte.

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Herr Gabriel als Gegner von Freileitungen?

So scheint es. Nachdem die Suedlink Vorschlagstrasse mit einem grossen Westschwenk und über 100 Km Umweg durch das Weserbergland den Wahlkreis von Herrn Gabriel ganz ?zufällig? meidet nun die nächste Merkwürdigkeit (siehe Artikel in der HAZ vom 27.01.2015).